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Rückblick


Gottesdienst in der Alexanderkirche in Oerlinghausen
Gospeltime
Sich von Neuem bewegen lassen

Die diesjährige Gospeltime unter der Leitung von Stefan Jost und Alina Penniger fand wieder einen krönenden Abschluss am Samstagabend mit einem gemeinsam gestalteten Gottesdienst in der Alexanderkirche in Oerlinghausen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer staunten, welche großartige Stimmung man mit „nur“ vierzehn Sängerinnen und zwei Instrumenten erzeugen kann. Bei dieser Freizeit waren die Frauen unter sich - abgesehen vom Chorleiter, der die Sängerinnen am Klavier begleitete, und Florian Bellendorf mit Schlagzeug und Cachon.

Vom Aufbaukurs bekamen die Gospeltimer nicht nur Unterstützung als tolles Publikum, gemeinsam sangen sie das Segenslied „Mögen sich die Wege“. Zum Abschluss feierten die Teilnehmer noch einen ausgelassenen Abend.

Während der Woche wurde intensiv geprobt und neue Bewegungsspiele ausprobiert: Beim Fliegenklatschenhockey, Intercross und „Capture the Egg“ powerten sich die Teilnehmer vollständig aus. An einem Wellness-Nachmittag durfte die Seele baumeln. Die Gruppe hat sich außerdem geistlich von Abendandachten und Liedtexten bewegen lassen. So wuchsen die vielen einzelnen Menschen, die sich zu Beginn der Woche trafen, zu einer tollen Gemeinschaft zusammen und fuhren voller Begeisterung und glücklich nach Hause mit dem Versprechen: „Bis zur nächsten Gospeltime“.


Der musikalische Gottesdienst in der Detmolder Versöhnungskirche am 10. April um 18 Uhr war ein großer Erfolg. Der 20-köpfige MBK-Chor unter der Leitung von Stefan Schwarz sorgte für große Begeisterung. Möglich wurde die Veranstaltung durch die Unterstützung von Superintendentin und Pfarrerin Claudia Ostarek. Mit dem stimmungsvollen Lied „Sing a new song“ zog der Gospelchor in das Gotteshaus ein und aus.
 
„Gospel ist spannend, viele Stimmen ergeben einen Klang und das Gemeinschaftsgefühl wird gestärkt“, so Stefan Schwarz. Mit Unterstützung von Imke Tonnat und Anika Levien hatte der 26-jährige Referendar für Musik und Religion innerhalb von nur fünf Tagen im Rahmen des Freizeitprogramms MBK ein musikalisches Programm auf die Beine gestellt, das sich hören lassen konnte. Begleitet von Gitarre (Stefan Schwarz), Klavier (Stefan Schwarz/Tobias Falkenstein) und Cajon (Florian Bellendorf) wurden zehn moderne Gospellieder wie „Credo“, „Rain down“ oder „Mögen die Wege...“ als musikalische Liturgie und Fürbitten vorgetragen. Solos sangen neben Tonnat und Levien auch Tobias Falkenstein, Elita Hasert, Lena Mühlberger, Fabian Pfitzner, Jakob Lübke und Julian Münch.
 
Die Predigt hielt Wolfgang Tonnat, Pfarrer im Schuldienst im Kirchenkreis Arnsberg, vor 17 Jahren Jugendpfarrer in Detmold. Die Sänger im Alter von 14-21 Jahren aus dem gesamten Kreis Lippe, dem Ruhrgebiet, Sauerland und Köln sind überwiegend Amateure. „Es macht total Spaß gemeinsam zu singen, Gott zu feiern, in der Kirche zu stehen und ordentlich rein zu hauen“, sagte Marie-Elisabeth Herden. „Zuhause hat man gar nicht die Möglichkeit hintereinander einfach nur zu singen und tolle Gemeinschaft zu erleben, kommentierte Lena Mühlberger die Gospel-Freizeit, die auf Grund des großen Erfolges im nächsten Jahr voraussichtlich wieder stattfinden wird.
 
Bild: Tobias Falkenstein, Elita Hasert, Lisa Herden, Sandra Kuhlemann, Jessica Schroeder, Lena Mühlberger, Lea Kristin Sauerland, Beke Warning, Camen Dannenhaus, Rebecca Braun, Antonia Kützemeier, Fabian Pfitzner, Jessica Strunk, Jakob Lübke, Lara Petry, Kim Oliver Amelung und Jenny Braun gospelten unter der Leitung von Stefan Schwarz. Die Gruppe wurde von Imke Tonnat, Anika Levien, Florain Bellendorf, Julian Münch, Isabelle Cailloud und Ingo Becker umsorgt.
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Kompetent für die Ortsgemeinde sind jetzt weitere 15 Jugendliche aus Detmold, Bad Salzuflen, Lage, Bad Oeynhausen, Neukirchen-Vluyn und Göttingen zwischen 14 und 18 Jahren, die in den Osterferien an dem gleichnamigen Grundkurs im idyllischen Freizeitheim Berghof unter Leitung von Peter Hebeisen und Team-Mitgliedern teilgenommen haben.

Die Kursteilnahme befähigt die Jugendlichen mit Kindern oder Gleichaltrigen zu arbeiten und ist der erste Schritt für die Bescheinigung der JuLeiCa (Jugendleiter-Card), die nach dem Aufbaukurs ausgestellt werden kann. Im theoretischen Teil lernten die jungen Menschen rechtliche Grundlagen und Menschenführung und die Vorbereitung einer Andacht, die unter anderem von Alexander Ottolin und Niclas Grüttner bravourös durchgeführt wurde. Als Thema hatten sich die beiden Jugendlichen die zehn Gebote ausgewählt und dass Gott uns Menschen auch liebt, wenn es uns nicht immer gelingt danach zu leben. Beim pädagogischen Lernfeld wurde die Anleitung von angemessenen Spielen bei strahlendem Sonnenschein praktisch erprobt. Die jungen Leute wählten eigenständig sowohl dynamische Ballspiele als auch Strategiespiele aus, die sie verständlich erklären, anleiten und auf das Einhalten der Regeln bestehen lernten. Nebenbei wurde das Ausprobieren von eigenen Fähigkeiten und das Ausloten von Grenzen vermittelt. Bei der anschließenden Besprechung erhielten die angehenden Jugendleiter jeweils eine ermutigende Rückmeldung. 
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Jahreswechsel in Weiß
Silvester auf dem Berghof
46 Jugendliche im Alter von 13-18 Jahren und 10 Teamer unter Leitung von Jugendreferentin und Gemeindepädagogin Jutta Sindt haben gemeinsam den Jahreswechsel auf dem malerisch verschneiten Berghof gefeiert. Es wurde getanzt, gelacht, Resümee gezogen und gute Vorsätze gefasst. Ohne Alkohol, Zigaretten und Böller hatte die Gruppe unvergessliche gemeinsame Erlebnisse. Das Jahr wurde mit einem stimmungsvollen Fackelzug mit anschließendem Punsch abgeschlossen und bei schönstem Schneewetter gab es auch einen „Schneemann-Contest“. 5 Gruppen hatten sich der Aufgabe gestellt, den schönsten Schneemann zu bauen. Dabei entstand auch ein Schneepärchen in der „Lovelaunch“ (Laube). Während der Bibelarbeiten wurde der Weg der Israeliten aus Ägypten raus und durch die Wüste nachempfunden, so dass sogar einer der Räume im Berghof sich in die Wüste verwandelte. Hier konnte Ruhe gefunden werden, und es gab die Möglichkeit sich auf Schreibwänden und Plakaten über Fragen des Lebens und des Glaubens auszutauschen. Um das Murren der Israeliten erfahrbar zu machen, ließ das Team sogar die Jugendlichen über einen längeren Zeitraum begehrte Dinge wie eine Tüte Chips suchen. Mit einem Krimi-Abend und Capture the flag, sowie einigen interessanten Workshops wurde das Programm abwechslungsreich abgerundet. Eine Herausforderung stellte das Kochen für die knapp 60 Personen da, letztendlich sind alle Teilnehmer lecker satt geworden. Die Rückmeldungen und die Bewertungszettel der Jugendlichen ergaben eine große Zufriedenheit der Teilnehmenden. Gemäß dem Grundsatz „Brot statt Böller“ spendete die Silvestergruppe 50€ an Projekte in Afrika.
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Dankeschön-Wochenende auf dem Berghof
„Die MBK-Arbeit lebt von vielen Menschen, die tatkräftig anpacken und sich mit ihren vielfältigen Begabungen einbringen“, so die Jugendreferentinnen Dörthe Sontag und Jutta Sindt. Die Gäste im Alter von 19 bis 83 Jahren waren teilweise weit angereist, um gemeinsam das Wochenende im idyllischen Berghof in Oberschönhagen zu verbringen, ein Ort der Gemeinschaft, der die MBK-Generationen verbindet. Die Ehrenamtlichen erwartete ein buntes Programm mit kulinarischen Köstlichkeiten von Hauswirtschaftsleiterin Annegret Brandt, darunter ein Krimi-Diner zum Mitmachen. Es galt einen mysteriösen Mord im Londonexpress der 1930-er Jahre aufzuklären in Anlehnung an Hercule Poirot. Nach so viel Spannung fand der gefüllte Tag einen ruhigen Abschluss in der Kapelle bei der Abendandacht. Es gab auch Zeit für Besinnliches, wie eine umfassende Bibelarbeit unter der Leitung von Renate Sierig, Jugendreferentin im Kirchenkreis Minden, die ehemals im MBK ausgebildet wurde. Die erlebnisorientierte Bibelarbeit 5. Mose 31, unter dem Thema „Mose setzt Josua zu seinem Nachfolger ein“, ermöglichte den Teilnehmenden eine Verbindung zum eigenen Leben. Im Generationen-Café kamen die Menschen bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch. Anschließend lösten sie in Gruppen kniffelige Aufgaben, wie das Bauen einer Brücke aus Holzstäben oder einer Papierkonstruktion, die Murmeln möglichst lange über Wasser halten sollte. Sonntagmittag verließ die Gruppe geistlich und körperlich gestärkt den Berghof.
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Sport und Action 2009
„Einer für alle – alle für einen“ dieses Motto zog sich wie ein roter Faden durch die 10 Tage. Sei es beim Tauchen mit entsprechendem Tauchgerät, beim Wasserskifahren, im Sportpark und bei den Kniffs und Tricks, die uns ein Kung-Fu-Lehrer zeigte, es wurde deutlich, keiner kann alleine und gemeinsam geht es leichter. Welche Beutung dieses Motto für das alltäglich Leben haben kann, wurde auch während den thematischen Einheiten deutlich, in denen die menschliche und die göttliche Freundschaft bedacht wurde.

Die Bilder gibt's wie immer in der Galerie.

Wir danken unserem Kooperationspartner easy-diving für die gute Zusammenarbeit. Dort gibt's noch mehr Bilder und Infos zum Tauchen www.easy-diving.info. Unter Fotogalerie sind auch Bilder von der Sport- und Action eingestellt.
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Wer bist Du?
Unter dieser Frage trafen verwegene Jungs im Jugendzentrum @-on in Schötmar. Ein ganzes Wochenende lang gingen sie unter der Leitung von Peter Hebeisen der Frage nach: wie kann ich mehr Respekt von anderen gewinnen?
Am Ende stand fest: Respekt fängt bei der eigenen Person an. Wenn ich mich selber kenne, meine Fähigkeiten und Grenzen respektiere und sie achte, dann tun dies auch die anderen.
Am Wochenende vom 28. - 30. August werden sich die Jungs wieder treffen. Dann wird gemeinsames Zelten, Klettern, Fluß überqueren und Feuer machen auf dem Programm stehen.
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Pfingstival 09
Entflammbar, unter diesem Motto fanden sich zum diesjährigen Pfingstival an die 40 Personen auf dem Hof ein. Erneut war damit das letzte Bett belegt und der christlichen Party stand nichts mehr im Wege. So ließen sich die Teilnehmenden nicht nur durch die Feuerfackeln und die Feuerketten entzünden. Doch Bilder sagen mehr als 1000 Worte.
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Baufreizeit 09
Ora et labora, bete und arbeite! Immer wieder neu ist es erstaunlich wie belebend es ist, wenn diese beiden Aspekte des Lebens in einer Maßnahme zusammen fallen.
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Gospeltime 2009
Singen, bis die Stimmbänder schmerzen, lachen, bis die Bauchmuskeln versagen, Essen, bis die Wampe fast platzt und das ganze gekrönt mit einem festlichen Gospelgottesdienst in der Versöhnungskirche in Detmold, das war die Gospeltime. Dass miteinander singen, nicht nur Freude macht, sondern auch verbindet, das bezeugen die Bilder eindrücklich. Und noch eines wird deutlich. Der Geist der Gospels, nämlich das Einbeziehen von Gott in das tägliche Leben, gehört auch für Jugendliche selbstverständlich dazu.

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Silvester 08/09

Nichts ist unmöglich?!“ – unter diesem Motto stand die diesjährige Silvesterfreizeit. Knapp 50 Leute erlebten den Jahreswechsel bei Temperaturen deutlich unter 0 °. Da war es kein Wunder, dass man beim Intercross, bei Aktionen im und ums Haus und beim „Lichtertransport“ seine Hände und Füße zu wärmen suchte.

Auch verschiedene Bibelstellen brachten uns zu den Fragen: wie ist in der Bibel von Grenzen und Unmöglichem die Rede?! Was ist für uns möglich und was für Gott? Wir stellten fest: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich“ (Lukas 18,27). Dieser Vers wird uns nun, in Form der Jahreslosung, ein ganzes Jahr begleiten.

 

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